Restaurant Özurfa: Echt türkische Küche in Hannover

Als türkisches Restaurant mit besonderem Flair begeistert das Özurfa Hannover und Umgebung schon seit vielen Jahren. Von Kebap und weiteren Fleischgerichten bis zur süßen oder herzhaften Delikatesse bietet das Restaurant die traditionelle türksiche Küche in all ihren Facetten. In einer gemütlichen Atmosphäre mit internationalem Flair sind Gäste mit Wurzeln in Deutschland, der Türkei und der ganzen Welt willkommen. Neben der frischen und schnellen Zubereitung aller Speisen überzeugt das Özurfa Hannover durch seinen freundlichen Service.

Unser türkischer Grillimbiss und Restaurant ist der Spezialist für Original Halal Food in Hannover. Viele Speisen, wie unsere leckeren Spieße, bereiten wir direkt auf dem Holzkohlegrill zu. Selbstverständlich gibt es bei uns auch Kebab und Dürüm.

Genüsse direkt aus der Türkei

Benannt ist das Özurfa nach der gleichnamigen Stadt in der Türkei. Diese ist landesweit für ihre Esskultur bekannt, viele Delikatessen kommen von hier und werden im In- und Ausland serviert. Das Özurfa Hannover bezieht als türkische Gastronomie selbst viele Speisen aus der traditionsreichen Stadt, in der die Esskultur so groß geschrieben wird. Gäste schmecken sofort den Unterschied und erhalten den Eindruck einer authentisch türkischen Küche. Seien auch Sie Gast im Özurfa und lassen Sie sich von der Landesküche der Türkei faszinieren!

DIE STADT URFA

Sanli Urfa, das antike Edessa war zur Zeit der Kreuzzüge die Grafschaft von Balduin von Bouillogne. Mit Temperaturen über 45 Grad Celsius im Sommer nimmt die Stadt am Nordrand der mesopotamischen Tiefebene eine Spitzenposition auf der türkischen Wetterkarte ein.

Urfa ist die fünft heiligste Stadt des Islam. Hier sollen Abraham und Hiob gelebt haben. Gegründet wurde die Stadt schon 2000 Jahre v. Chr. von den Churriten. Heute ist Urfa eine religiöse Stadt und nirgens hört man die Muezzins lauter und schöner rufen. Als Besonderheit gelten die heiligen Karpfenteiche. Zahlreiche Legenden ranken sich um diesen Ort. Nimrod, dem gewaltigen Herrscher von Babylon wurde geweissagt, daß einer kommen werde, die Götter seines Reiches zu stürzen. Darum ließ der König alle schwangeren Frauen einsperren. Zelika entkam und gebar heimlich in einer Höhle Abraham, den biblischen Stammvater. Nicht einmal der Erzeuger, Götzendiener Azer, erfuhr davon. Im Alter von 16 Jahren fühlte sich Abraham stark genug, die ihm von der Heilsgeschichte zugedachte Rolle zu übernehmen. Seine Versuche, Nimrod von der Existenz eines einzigen Gottes zu überzeugen, scheiterten jedoch. Der junge Mann wollte nun mit Gewalt seine Idee durchsetzen, bis ihn Soldaten gefangen nahmen. Unverzüglich wurde er zum Feuertod verurteilt. Ein riesiger Scheiterhaufen wurde errichtet. Die Hitze war so groß, daß man den Delinquenten nicht mehr hineinstoßen konnte. So sollte er mit einem Katapult hineingeschleudert werden. Aber Gott rief: Sei gerettet! und bevor Abraham das Flammenmeer erreichte, entstand an dieser Stelle ein Teich und er landete im Wasser. Die Glutbrocken, die jedoch hineinfielen verwandelten sich in Karpfen, deren Nachkommen heute heilig, also unantastbar sind.

Das Ziel vieler islamischer Pilger ist die Geburtsgrotte Abrahams. Gerade Frauen pilgern zu den heiligen Quellen im Innern und bitten um den gewünschten Sohn. Und da auch Abrahams Frau Sara im hohen Alter von Gott erhört wurde und einen Sohn gebar, glauben die Frauen fest daran und verlassen die Grotte rückwärtslaufend, damit der Erfolg eintrifft.